Zurück nach oben
  • "Was wir an Totara Learn mögen, ist seine chamäleonartige Fähigkeit, sich ständig zu verwandeln, um unseren sich ständig ändernden Anforderungen gerecht zu werden."
    Thumbnail
    Jeremy Hoyland, Sales Capability Director, Pepsico

Androgogic unterstützt Totara Kunden im gesamten asiatisch-pazifischen Raum

Androgogic ist Totaras Top-Vertriebspartner im asiatisch-pazifischen Raum. Das Unternehmen hat diese Anerkennung im Jahr 2015, 2016 sowie 2017 erhalten und ist stolz darauf, zu 100 % in australischem Besitz zu sein. Androgogic feiert derzeit sein 13. Geschäftsjahr und hat in diesem Zeitraum 343 Lernmanagementsysteme eingeführt.

Warum sind Sie Totara Partner geworden?

Totara verfügt über ein extremes Maß an Innovation im Bereich der Bildungstechnologie. Es hat uns Zugang zu Unternehmen, Regierungen und anderen ähnlichen Branchen verschafft, den wir vorher nie hatten, da wir traditionell mit Moodle arbeiteten. Das bedeutet, dass wir jetzt im Bereich der beruflichen Entwicklung und Schulung von Mitarbeitern wettbewerbsfähig sind, was spürbare Auswirkungen auf unser Unternehmen hat. 

Welchen Mehrwert haben die Totara Partnerschaften Ihrer Meinung nach für Ihr Unternehmen und die Dienstleistungen, die Sie Ihren Kunden anbieten, geschaffen? 

Wir verfügen über ein ausgereiftes Ökosystem zwischen Totara Learning Solutions, dem Entwicklungsteam und den Partnern. Die Partner sind vor Ort, um Geschäfte anzubahnen und die Anforderungen des Kunden zu verstehen. Wir geben diese Informationen an das Kernteam von Totara zurück, und dieser gut verwaltete Kern verfügt über ein dynamisches und innovatives Entwicklungsteam. Darüber hinaus haben wir ein internationales Ökosystem, das uns im Vergleich zu unseren Wettbewerbern gut positioniert. Im Laufe meiner 27 Jahre in der Schulungstechnologie-Branche konnte ich erleben, wie sich diese großartige Gemeinschaft entwickelt, und es ist wunderbar, ein Teil davon zu sein. 

Wie hat sich die Fähigkeit, um Totara Produkte herum innovativ zu sein, auf Ihr Unternehmen ausgewirkt? 

Wir verfügen über eine hohe Entwicklungskompetenz und entwickeln viele Plugins. Diese Fähigkeit, kombiniert mit einer starken technischen Partnerschaft mit der Community und dem Kernteam von Totara, hat uns sehr geholfen, uns weiterzuentwickeln und Einführungen an unsere spezifischen Geschäftsbedürfnisse anzupassen. Das bedeutet, dass wir wettbewerbsfähig und unsere Kunden zufrieden sind. Die Kluft zwischen Software und den Bedürfnissen der Kunden wird immer geringer – und genau das ist die Innovation, die wir brauchen. 

Wie hilft das Open-Source-Modell von Totara, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Dienstleistungen von anderen auf dem Markt abzuheben?

Ich war schon länger ein Verfechter offener Software und Systeme. Wir sehen eine Menge verärgerte und unzufriedene Kunden von festgeschriebener proprietärer Software, insbesondere bei Lernmanagementsystemen. Die Kunden haben das Gefühl, dass sie mit einem Open-Source-System nicht an einen Anbieter gebunden sind. Wenn ein Anbieter nicht leistungsfähig ist, insbesondere bei einem SaaS-Modell, kann man ihn abservieren und zu einem anderen Anbieter wechseln, man kann es intern erledigen, man kann intern innovativ sein und selbst verändern und anpassen. Und gerade in den letzten zehn Jahren hat sich eine ganz andere Perspektive bei CIOs und in Organisationen herauskristallisiert. Ich finde das toll, denn ich bin überzeugt, dass [Open Source] wirklich am besten ist.